Supra Sneakers Special – Teil 1

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Über den Tellerrand blicken, Neues wagen, einen Schritt weitergehen – das ist Supra.

Kalifornien: Brutstätte für Skateprofis, Fashionistas und einen Lifestyle, der auf der ganzen Welt seine Nachahmer gefunden hat. Die Kids an der amerikanischen Westküste folgen keinen Trends, sie setzen sie. Alleine Los Angeles ist ein Mikrokosmos, in dem verschiedenste Kulturen, Kleidungsstile und Looks zueinander finden. Ein paar Ecken weiter in Hollywood tragen die Stars ihre Designerkleider spazieren, ein paar Kilometer weiter südlich, in South Central oder Compton, dominiert der Gang-Lifestyle die Kleidung der Jugend. Diese unzähligen Einflüsse machen die gesamte Region zu einer Pilgerstätte für kreative Labelgründer und Designer.

Das Städtchen Fountain Valley im Süden von L.A., irgendwann um das Jahr 2000: Ein junger Typ namens Angel Cabada ist einer von vielen in der Region, die sich durch das Leben boxen und allerhand Drecksjobs machen. Seine Arbeit bei McDonalds beendet er bereits in der ersten Mittagspause, seine Tätigkeit bei Taco Bell behält er eine Woche. Er ist einer dieser Skater-Typen, die es nicht einsehen, einen normalen 9 to 5-Job ausüben zu müssen, nur um sich über Wasser halten zu können. Er beschließt deshalb nach den gescheiterten Versuchen, ein geregeltes Leben zu führen, sein Hobby zum Beruf zu machen und startete sein erstes Skatelabel TSA. Als er sich mit seinem Kumpel, mit dem er die Firma gemeinsam gegründet hatte, überwarf, startete er unter dem Namen KR3W schließlich seinen eigenen Skate-Ausstatter und hatte damit seinen Fuß im Geschäft. KR3W wurde regional ein solcher Erfolg, dass Cabada 2005 beschloss, den nächsten Schritt zu gehen.

Er rief mit 100.000 Dollar Startkapital das Label Supra ins Leben und entwickelte fortan hochwertige Sneakermode. Cabadas Plan, seine Vorliebe für die HipHop-Mode mit den Elementen der Skater-Kultur zu verbinden mündete in Sneakers, die heute ihresgleichen suchen. Supra ist eines DER Sneakerlabels der Stunde. Tatsächlich lassen sich die Modelle gar nicht in herkömmliche Kategorien wie „typisch Skater“ oder „typisch Basketball“ einordnen, das hier ist definitiv grenzüberschreitender Shit. Über den Tellerrand blicken, Neues wagen, einen Schritt weitergehen als der Rest – all das scheint Teil der Firmenphilosophie zu sein, wenn man sich die Supra-Modelle ansieht.

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