Sportler-Sneaker Kooperationen: Nike und Converse

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Michael Jordan und Nike

Was soll man dazu noch groß sagen? Es war 1985, als Nike dem damaligen Chicago Bulls-Rookie Michael Jordan einen Deal zu einem eigenen Sneaker anbot. Parallel zum steilen Karriere-Aufstieg des Michael Jordan feierten auch die aus der Kooperation mit Nike hervorgegangenen Schuhe immer größere Erfolge. So zählt der Air Jordan 1 heute noch immer zu den gefragtesten Sneakers überhaupt. Eigentlich könnte man jetzt hier die ganze Liste an Jordans bis hin zu dem neu erschienen Retro-Modellen, den XXIIs oder den Air Jordan 2010ern aufzählen, denn sie alle glänzen mit einer ganz eigenen, nahezu unerreichten Klasse. Ohne Frage: Seit dieser Kooperation stand die Sneaker-Welt definitiv Kopf – und das nicht ohne Grund.

Chuck Taylor und Converse

Okay, es gibt keine Diskussion: Dies sind die ultimativen Sportler-Kooperations-Sneakers! Es gibt wohl seit der Veröffentlichung der Converse All Stars keine anderen, die jemals das Design, die Qualität und den Erfolg dieser Schuhe erreichten. Gleichzeitig begründeten sie mit der Zusammenkunft zwischen der Marke und dem Sportler überhaupt erst einmal das Geschäftsmodell dieser Art von Kooperation. Somit ist der All Star gleich in mehreren Bereichen absoluter Vorreiter. Immer wieder unterhaltsam ist auch die Geschichte, wie es überhaupt zu dem Deal kam. Chuck Taylor, ein blutjunger Basketball-Profi trat von sich aus 1921 an das Label Converse heran, um Vorschläge für bessere Sportschuhe zu machen, denn Taylor selbst klagte regelmäßig über schmerzende Füße. Heraus kamen schließlich die All Stars – nur echt mit Chuck Taylors Unterschrift auf dem Logo, dem unverwechselbaren Stoffdesign und dem unvergleichlich bequemen Sitz. Das hier ist die Mutter der Sportler/Sneaker-Marken-Kooperation, der Klassiker, das absolute Chef-Modell. Wer immer noch ohne sie ist, ist leider ein Niemand. BOO-YA!

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