Sneaker-Addict: bin ich auch einer davon? Teil 2

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4. Leute, die du kennenlernst, werden zu allererst auf ihre Sneaker-Wahl kontrolliert

Sneaker-begeisterte Menschen möchten sich nicht mit Schuh-desinteressiertem Fußvolk umgeben. Deswegen wird jede neue Bekanntschaft erst mal auf korrekte Sneakers-Wahl überprüft. Wer keinen Geschmack hat, hat deine Aufmerksamkeit auch nicht verdient.

5. Dein Flur sieht aus wie ein Schuhladen

Spätestens dann, wenn die Wände deines Wohnungs-Flures komplett mit Schuhregalen verhüllt sind, solltest du dich fragen, ob du nicht leicht übertrieben hast. Der Stauraum, den du für sonstige Klamotten benötigst, ist nur ein Bruchteil deiner Schuhschrank-Größe? – Dann läuft hier irgendetwas aus dem Ruder.

6. Du kannst dich einfach nicht von alten Kicks trennen

Selbst Sneakers, die du seit Jahren nicht mehr getragen hast, werden nicht weggeschmissen. Sie können stinken, komplett ergraut sein, auseinanderfallen – trennen willst du dich aber nicht von ihnen. Du ertappst dich immer wieder dabei, wie deine Begründung „Die kann man ja noch zum Arbeiten anziehen“ nichts als eine faule Ausrede ist – dafür hat man schließlich Arbeitsschuhe. Gesteh es dir ein: Du kannst dich nicht von deinen Sneakern trennen!

7. Leute, die auf deine Schuhe treten, humpeln am nächsten Tag

Gerade auf Party passiert es immer wieder, dass besoffene Idioten auf blitzblanke Sneakers treten. Während andere darüber leicht zerknirscht hinwegschauen, explodiert in dir die Wasserstoffbombe. Ein gezielter Tritt vors Schienenbein des Attentäters. Ein mittelschweres Handgemenge. Der Türsteher kommt. Der Abend ist gelaufen. Eine Situation, die du nur zu gut kennst.

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