Schwarze Sneakers – fresh oder zu konservativ?

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Schwarze Sneakers können schnell problematisch werden. Obwohl sie wegen ihrer Alltagstauglichkeit von vielen geschätzt werden (sie werden nicht so schnell dreckig wie weiße Schuhe und sehen nicht so schnell abgelatscht aus), spricht die Farbpsychologie gegen schwarze Sneakers. Schwarz steht für Tod, Schmutz, Leere, Dunkelheit und Konservatismus. Man kann sich diese eher negativ konnotierten Interpretationen aber auch zunutze machen: Schwarz strahlt nämlich auch Sachlichkeit und Seriosität aus. Wenn dir an einem Tag nicht zum Scherzen zumute ist, warum dieses Gefühl nicht auch durch die Sneakers zum Ausdruck bringen? Zudem passt keine andere Farbwahl besser zum Todestag von Michael Jackson oder Tupac Shakur. Wichtig ist zudem, sich im Hinterkopf zu behalten, dass es nicht unbedingt „all black“ sein muss. Ein schwarzer Schuh mit weißen Elementen kann auch für Hoffnung oder das Licht am Ende des Tunnels sein. Irgendwann wird alles gut – in diesem Fall ein schuhgewordenes Sprichwort.

Dabei glaubt man kaum, dass schwarze Sneakers dennoch sehr oft gekauft werden. Obwohl Sneakers mittlerweile salonfähig geworden sind, kann man sagen, dass Sneakers im schwarzen Farbton immer noch am seriösesten ausschauen. Der Grund dafür liegt daran, dass der herkömmliche Herrenschuh auch klassisch schwarz gehalten ist. Bevor du dich jetzt zwischen den konträren Farben weiß oder schwarz entscheidest, solltest du wissen, dass jeder Sneaker-Fanatiker mindestens ein Paar schwarze Sneakers im Schuhschrank hat.

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