Muss es immer Marke sein? – Die Vorzüge von H&M-Sneakers

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Warum muss eigentlich ALLES immer so verdammt teuer sein? Ein Paar Airmax für 120 Euro, ein Paar Chucks für 60 Euro, ein Paar Supras für 90 Euro – und ruck zuck ist man beim Sneaker-Shoppen 300, 400 sauer verdiente Kröten los. Ein Fakt, der einen manches Mal auf seltsame Gedanken bringen kann. Gedanken, die für viele mit einem Kapitalverbrechen gleichzusetzen sind: Warum nicht einfach mal ein paar Basic-Sneakers bei H&M oder Zara kaufen? Klar, im ersten Moment denkt jeder erst mal NO-FUCKING-WAY. Aber warum denn eigentlich nicht, verdammt?

Schon klar, wir alle sind irgendwie dem Markenwahn verfallen. An und für sich ist das ja auch okay, schließlich identifizieren wir uns mit bestimmten Labels. Sei es, weil sie unsere Jugend geprägt haben, weil sie einfach von hoher Qualität sind, oder weil sie schlicht besser aussehen als No Name-Modelle. Aber wer sich die Mühe macht und das Sneaker-Regal des örtlichen H&M mal genauer unter die Lupe nimmt, wird überrascht sein.

Vor allem für Frauen finden sich nicht nur klassische und wirklich gut aussehende Ballerinas oder High Heels, sondern mittlerweile auch wirklich gute Replikate gängiger Sneakermodelle. Mit Verlaub – Sneakers wie die Adidas Sambas oder Stan Smith’s haben ihren Klassikerstatus nicht unbegründet, jedoch ist ihr Design nicht so einzigartig, als dass nicht auch preisgünstigere Modelle mit einem ähnlich guten Look aufwarten können. Zudem kann es manchmal von unschätzbarem Vorteil sein, auf drei große Streifen oder ein Nike-Swoosh zu verzichten und stattdessen etwas bewusst Schlichtes an den Füßen zu tragen.

Morgen erfahrt ihr alles weitere über H&M und Zara Sneakers.

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