Jack & Jones Schuhe – Innovation meets „copy and paste“

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Zurzeit schießen Sneaker-Hersteller wie Unkraut aus dem Boden. Immer mehr Firmen kommen an’s Licht und präsentieren uns verschiedenste Schuh-Modelle. Boxfresh, K-Swiss und HUB haben sich im Sneaker-Geschäft fast genauso etabliert wie Nike, Adidas und Puma. Mit neuen Modellen und Designs haben sie neue Zeichen gesetzt und mehr Vielseitigkeit geschaffen. Noch nie gab es so viele verschiedene Sneakers wie heute. Egal ob High-Tops, Slipper oder Low-Tops, jeder hat einen anderen Geschmack und in unterschiedlichen Shops eine große Auswahl. Dabei sind es oft bestimmt Modelle eines Labels, die zu Dauerbrennern und Kassenschlagern werden. Diesen Aspekt hat auch das dänische Modelabel Jack & Jones für sich entdeckt und gelernt, daraus zu profitieren. Bevor wir euch erzählen auf welche Art und Weise, hier ein paar historische Fakten.

1989 wurde die Modemarke Jack & Jones in Dänemark gegründet. Mittlerweile ist es eines der beliebtesten Hersteller von Herrenbekleidung in Europa. Kaum ein Träger weiß, dass das Unternehmen heute über 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. Ihr fragt euch, warum so viele Menschen für das Label tätig sind? In erster Linie ist es der Verkauf und die Vermarktung. Jack & Jones gehört zu den wenigen Labels, welche in nahezu jeder Großstadt eine Filiale haben und die eigenen Produkte trotzdem in Modegeschäften und Online-Shops vertreiben. Dazu kommt die Entwicklung. Jack & Jones hat kein Kleidungsstück, was es im Sortiment nicht gibt. Dabei ist das Angebot weit gefächert. Neueste Styles finden in jeder Kategorie Einfluss.

Jack & Jones Sneaker

Der letzte Punkt, der von größter Bedeutung ist, stellt die Design-Abteilung dar. Sie setzt auf eine ganz spezielle Strategie, welche etwas verwirrend klingt aber sich als höchst effektiv herausgestellt hat. Die Designer von Jack & Jones finden ihre Inspirationen bei den großen europäischen Modehäusern wie G-Star, Energie, Diesel, Replay – um nur einige zu nennen. So kann es sein, dass die Jack & Jones Sneakers den Modellen von Boxfresh und anderen Schuhherstellern sehr ähneln. Warum? Weil das dänische Label die angesagtesten Sneaker-Modelle zu gewissen Teilen in sein Sortiment übernimmt.

Das Gleiche gilt auch für die Bekleidung. Im Frühjahr 2009 brachte G-Star die Arc Jeans auf den Markt. Hier handelt es sich um einen dreidimensionalen Jeans-Schnitt, welcher sehr lange brauchte, um von den Mode-Fans angenommen zu werden. Doch nach ungefähr anderthalb Jahren entstand daraus ein regelrechter Hype. Jack & Jones erkannte das und versetzte die eigenen Jeansmodelle mit ähnlicher Form. Zu dieser cleveren Taktik kommt noch ein Punkt: Die gesamte Mode von Jack & Jones ist über die Hälfte günstiger als die der Premium Marken. Das sichert der Marke unglaubliche Beliebtheit und riesige Umsätze. Daran erkennt man mal wieder, dass man nicht der Erste sein muss, sondern auch mal der günstigere Zweite sein kann. Schau dir gleich die grandiosen Jack & Jones Schuhe in unserer Übersicht an!

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