Das Comeback der Skate Sneakers – Teil 3

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Es ist Teil des Erfolgskonzepts, dass es den Jungs scheißegal war, dass sie damit mal eben die derzeitige Modewelt revolutionierten, denn es geschah vollkommen unbeabsichtigt. Vans, Chucks und Supras statt Jordans, Air Forces und Superstars. Und das Beste an dieser Entwicklung ist: Man muss nicht mehr penibel darauf achten, die Treter immer blitzeblank zu halten und sich alle zwei Monate ein neues Paar kaufen. Denn je abgewetzter, verschmutzter und dreckiger die Sneakers aussehen, desto besser. Dreck ist nicht Dreck, sondern Teil des Looks – genauso, wie den Schuh so weit abzulatschen, dass man schon fast auf der Fußsohle läuft.

Der Trend funktioniert und steht wie kaum ein anderer bis jetzt für das Sneaker-Jahr 2012. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie es sich künftig weitergeht – bei Nike hat man sich jedenfalls auf alle Eventualitäten eingestellt und ebenfalls diverse Skate-Schuhe in die Regale gepackt. Ob sie damit gegen die traditionellen Marken ankommen, bleibt zweifelhaft. Diese genießen derzeit noch ihren großen Hype. So oder so: dass alles erlaubt ist, ist das Motto der Stunde. Und das ist auch gut so! Das macht auch die modernen Hip Hop Künstler wie Lil Wayne und Wiz Khalifa so beliebt. Auch wenn sie im Gegensatz zu den Anfängen des Hip Hops anstatt Baggy Pants eher Skinny Jeans tragen, respektieren es die Fans, da es die „Scheißegal-Einstellung“ ist, was so reizvoll ist.

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