Kategorie: Tipps und Stilberatung

Fünf Gründe, sich von seinen Sneakers langsam zu trennen

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Wir Sneaker-Nerds wollen es manchmal einfach nicht wahrhaben, dass unsere Lieblingstreter ausgesorgt haben. Irgendwann, nach jahrelanger Liebe, die man ihnen entgegengebracht hat und Pflege, die sie erhalten haben, wird es einfach Zeit sich von ihnen zu trennen. Oft bemerken wir hinter unserer rosaroten Brille gar nicht, dass sie ihren Zenit längst überschritten haben. Da braucht es einen guten Freund, der auf den Tisch haut und sagt: „Weg damit!“ Das übernehmen wir natürlich gerne und nennen euch fünf handfeste Gründe, an denen ihr merkt, dass es langsam Zeit wird, sich von den geliebten Kicks zu trennen.

1. Gegen den Gestank lässt sich einfach nix mehr machen

Für dich mag der süßliche Schuh-Muff vielleicht nicht weiter schlimm sein. Aber glaub uns, für deine Freundin ist er es definitiv. Und wenn du kein Babygirl hast, denk an deine Familie und all die Freunde, bei denen du mit deinen Sneakers den Wohnungsflur verpestest, wenn du sie ausziehst. Du kannst dem Geruch deiner ausgelatschten Sneakers trotz sämtlicher Hausmittel (hier evtl. Link zum Text „Fünf unerlässliche Mittel gegen stinkende Sneakers“ von Januar 2013) einfach nicht mehr Herr werden und erntest für sie mehr Ekel als Bewunderung? – Ein untrügliches Wegwerf-Argument!

2. Sie sind vergilbt und verdreckt

Warum liebt man neugekaufte, frische Sneakers? Richtig, weil sie schneeweiß und rein sind. Da ist man akribisch darauf bedacht, keinen einzigen Schmutzpartikel drankommen zu lassen und sitzt abends panisch vorm Schuhregal um die Treter wieder clean zu kriegen. Doch irgendwann, wenn die Motivation dafür nachgelassen hat und die Schuhe eingelaufen sind, beginnt der Anfang vom Ende – bis aus dem strahlenden Weiß zunächst ein ekliges Gelb und schließlich ein abgewetztes Grau wird. Dazu kommt meist noch der besonders hartnäckige Dreck, der die Sohle im Würgegriff hat. Diese wiederum scheint Schmutz besonders gerne aufzunehmen – und ist deshalb noch viel schwerer sauber zu halten als der Rest der Schuh. Wenn hier das Limit erreicht ist – weg damit!

3. Die Sohle ist abgelatscht, der Schuh ausgebeult

Schuhe, die du gerne und oft trägst, kannst du jeden Tag akribisch Putzen, du kannst sie mit den richtigen Mitteln lange geruchsfrei halten, eines aber kannst du nicht vermeiden – dass sie irgendwann abgelatscht sind. Das Schöne an ein Paar brandneuen Air Forces sind immer noch die kleinen Miniatur-Sternchen an den Zehenspitzen und der Ferse – nur leider sind diese auch die ersten, die ablatscht werden und für Kenner ein untrüglicher Hinweis auf das Alter der Sneakers sind. Wenn aus einer anfangs crispen Sohle mehr und mehr eine glatte Fläche wird, zudem der Schuh beginnt, sich seltsam zu verworfen, kleine Risse zu bekommen und auszubeulen, dann sollten alle Alarmglocken bei dir losgehen. Der Mülleimer ruft!

4. Sie fühlen sich nicht mehr gut an

Wenn die Sohle immer dünner und der Schuh immer ausgebeulter wird, dann leidet meist auch der Tragekomfort darunter. Mit dem angenehmen Gefühl, das man noch hatte, als die Schuhe frisch eingelaufen waren, hat das nicht mehr viel zu tun, im Gegenteil. Irgendwann leidet eben auch das Schuh-Innere. Viele kennen etwa das Problem, dass die Ferse den Stoff im Schuh aufreibt und so ein Loch entsteht, welches beim Gehen Schmerzen verursacht. Man kann versuchen das vom Schuster flicken zu lassen – bringt aber selten das gute Tragegefühl zurück und ist somit ein klarer Fall von Wegwerf-Time.

5. Es handelt sich NICHT um Chucks

Wenn es überhaupt einen Schuh auf der ganzen Welt gibt, den man solange tragen kann, wie man will – bei dem es egal ist, wenn die Socken schon durch den Stoff durchgucken, die Sohle sich vom restlichen Schuh ablöst und man die ursprüngliche Farbe vor lauter Dreck gar nicht mehr erkennen kann – dann sind es Converse All Stars. Chucks sind die unangefochtene Ausnahme unter den Sneakers – denn sie müssen theoretisch niemals weggeworfen haben. Wenn sich sozusagen alle bisherigen Punkte bei dir bewahrheitet haben, aber es sich schlussendlich um ein Paar Chucks handelt, dann: Glück gehabt! Gratulation, du darfst die Teile auf ewig behalten!

Schnürsenkel binden – eine Wissenschaft für sich

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Komm, gib es zu – auch in dir steckt ein Kind! Ein infantiler Charakter mit dummen Ideen, die keinen Sinn, aber dafür verdammt viel Spaß machen. Sonst würdest du dich schließlich auch nicht so sehr für Sneakers interessieren! Doch wenn dir das nicht schon genug infantiler Mist ist, mit dem du dich beschäftigen kannst, haben wir hier was Neues für dich. Ein paar verrückte Ideen, auf welche unterschiedlichen Weisen du dir deine Schuhe zubinden kannst! Ja, du hast richtig gelesen!

Criss Cross

Die wohl gängigste Methode seine Sneakers zu binden und am besten geeignet für 146cm Standard Laces. Die Enden werden durch die vordersten Schlaufen geführt, überkreuzt und von oben oder unten durch die nächsten Schlaufen geführt und immer so weiter. Hat sich etabliert, ist gängig, unauffällig – und vielleicht ein bisschen langweilig.

Frisch aus der Packung

Wer Sneaker-Nerd ist und der Welt gerne zeigt, dass er nur frische Kicks trägt, lässt die Schnürung der fabrikneuen Sneakers so, wie sie ist. Meistens sind die Schnürsenkel dann zu einem kleinen Knäuel zusammengebunden. Kann man mit viel Mühe auch versuchen nachzubinden, sieht jedoch selten so aus, wie frisch aus dem Laden. Aus diesem Grund  lassen viele diese Schnürung so lange wie möglich bestehen, wenn sie sich ein neues Paar gecoppt haben. Pech für den, der ein Paar ergattert hat, welches von Anprobe-Idioten vorher schon aufgedröselt wurde… tse, tse, tse.

Lock Lacing

Das Lock Lacing ist eine etwas kompliziertere Technik. Hast du dich jemals gefragt, warum die beiden obersten Schlaufen-Löcher meist so dicht beieinander liegen? Damit du das Lock Lacing machen kannst! Bis zu den letzten vier Löchern am Knöchel wird der Schuh nach der traditionellen Criss Cross-Weise geschnürt. Die vorletzten Schlaufen werden jedoch übersprungen, die Laces werden von unten durch die beiden obersten Löcher gezogen und von dort wiederum von oben durch die beiden vorletzten. Dann werden die Senkel gekreuzt und festgezogen. Gibt – getreu des Namens – der Ferse starken halt und verhindert das nervige, ungewollte Rausschlüpfen aus den Schuhen – und das ganz ohne Schleife. Perfekt!

X-Faktor

Wem die gebundenen Schnürsenkel zu sehr auf den Fußrücken drücken, für den empfiehlt sich der X-Faktor. Hier überkreuzen sich die Laces nämlich nur zweimal und üben damit weniger Druck auf das zarte Füßchen aus. Die Bindung ist der einfach: Die Senkel werden durch die beiden untersten Schlaufen gezogen und dann von unten durch die nächsten Schlaufen aus derselben Seite. Erst wenn du sie durch das zweite Schlaufenpaar gezogen hast werden sie überkreuzt. Dann gehen sie wieder auf derselben Seite von unten das nächste Schlaufenpaar, dann werden sie weiter gekreuzt. Halb so viele „Kreuzungen“ bedeutet weniger Druck, höheren Tragekomfort. Aber der Stylefaktor? Hmm.

Schachbrett

Der Schachbrett, von manchen geliebt, von vielen gehasst, ist ein Sonderfall, der früher vor allem mit den berüchtigten (und nur mit extrem langen!) Fat-Laces funktionierte, heute jedoch kaum mehr gesehen wird. Ist die Menschheit reif für sein Comeback? – Man weiß es nicht. Für den Fall, dass du es probieren willst: Schnüre eines der Laces S-förmig wie eine Schlange durch die Schlaufen, sodass sich ein Ende an den untersten Schlaufen, das andere an den obersten befindet. Jetzt nimmst (je nach Länge) ein bis zwei weitere andersfarbige Schnürsenkel und ziehst sie abwechselnd von oben und von unten durch das S. Du verwebst sie quasi miteinander, sodass ein Schachbrettmuster dabei entsteht. Et voila! Funktioniert vor allem mit sehr breiten Sneakers, wie z.B. Skate-Schuhen.

Disclaimer

Natürlich ist das hier nur ein winziger Ausschnitt von Millionen von Arten und Weisen, wie man seine Sneakers binden kann und soll lediglich als kleine Inspiration dienen. Noch unzählige weitere und bebilderte Ideen findest du in Standardwerken wie „Laces – 100 Ways to Pimp Your Kicks“ und auf entsprechenden Webseiten. Und nun: Viel Spaß beim Binden!

Sneakers shoppen in Hamburg – wo man definitiv vor Anker gehen sollte

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So, so, und ihr dachtet also, ausgiebiges Sneaker-Shopping funktioniert nur in Berlin? Schon okay, ihr dürft euch später für diesen Irrglauben entschuldigen. Spätestens nach unserem Hamburg-Special. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands hat nämlich tatsächlich noch ein ganzes Stück mehr zu bieten, als Reeperbahn und Herbertstraße, ihr kleinen Ferkel! Zum Beispiel eine Spitzenauswahl exquisiter Sneaker-Stores, wie man sie in kaum einer zweiten deutschen Stadt findet. Wir haben einige dieser Leckerbissen für euch herausgepickt, damit ihr vom nächsten Besuch in der Hansestadt auch nicht mit leeren Händen zurückkommt.

Glory Hole

Passend zum, naja, „Dingdong“-Image Hamburgs hätte der Betreiber kaum einen besseren Namen für diese kleine Sneaker-Oase mitten in St. Pauli wählen können. Wer aber nun einen abgewetzten, leicht runtergekommenen Schuh-Kabuff erwartet, der täuscht sich. Das Innere des Glory Holes ist clean und sehr modern gehalten. Die Prachtstücke, zum großen Teil von Nike, sind teils sauber nebeneinander aufgereiht, teilweise befinden sie sich in Plexiglas-Röhren an den Wänden – definitiver Future-Scheiß! Aber Vorsicht – geschenkt bekommt man in diesem gehobenen Etablissement keinen Schuh. Die nicht selten exklusiven Special Edition-Kicks haben ihren Preis. Dafür hat man aber die Sicherheit von kompetentem Personal beraten zu werden. Wir wollen ja schließlich nicht von irgendeinem Horst-Günther zum  nächsten Fubu-Sneaker-Fehlkauf überredet werden.

St. Cream

Das St. Cream im Hamburger Stadtteil St. Georg, oftmals lediglich mit “cream” abgekürzt, ist kein reiner Sneakerladen. In dem simpel designten und mit Holz-Elementen durchzogenen Laden werden Schuhe und Mode quasi „frisch ab Werk“ auf Europaletten präsentiert. Wer hier an Standard-Streetwear denkt, wird vom breiten Sortiment aus Trend-Fashion und klassischen Stücken überrascht sein. Ähnliches gilt natürlich auch für die Auswahl der Sneakers: Nike, Adidas, New Balance, Vans, SLVR, aber auch Marken wie Sperry oder Grenson, die man eventuell bislang nicht auf dem Schirm hatte, lassen sich hier finden. So ist St. Cream vor allem ein Laden für Sneaker-Fans, die offen für Neues sind und sich gerne auch von einer etwas edleren Linie überzeugen und inspirieren lassen wollen.

Animal Tracks

Auch das Animal Tracks ist nicht unbedingt die Anlaufstelle für 08/15-Durchschnittssneakers. Klar, auch hier finden sich die Klassiker der allseits bekannten Marken, aber eben auch Labels, die man nicht an jeder Ecke sieht. Sollen es ein Paar interessante Supras sein? Oder doch lieber ein Paar hippe ALIFEs? Kenner werden auch die Auswahl an Puma-Kicks diggen, aus der sich vielleicht die eine oder andere Perle hervortut. Egal, welchen Marken-Fetisch man hat, bei Animal Tracks in den Neustädter Colonnaden kann man definitiv ein paar Stunden zubringen – und schließlich auch ein paar Scheine lassen.

Titelheld

Grindelallee, Eimsbüttel, unweit der Uni, Sneakers im Birkenwald. Im ultra-durchgestylten „Titelheld“ fühlt man sich schon fast wie in einem reinen Showroom. Tatsächlich handelt es sich hier aber um den jüngsten Sneaker-Store Hamburgs. Doch mit „außen hui, innen pfui“ will man hier nix zu tun haben – hier stimmen die äußeren, wie auch die inneren Werte. Die kleine aber exklusive Auswahl handverlesener Kangaroos-, Asics-, Adidas- und Nike-Modelle mag vielleicht Marken-mäßig nicht sonderlich überraschen, einzelne Exemplare der angebotenen Treter dafür umso mehr. Wer also etwas Neues, Frisches sucht, sollte bei der nächsten Shoppingtour durch die Hansestadt also unbedingt hier vorbeischauen.

Allike

Bei Allike, einer festen Institution unter den Hamburger Sneaker-Läden, verfolgt man offenbar eine andere Strategie: Das Sortiment ist hier vor allem eines: groß! Mit Marken von Lakai über Clarks bis Lacoste findet das Sneaker-Herz so ziemlich alles, was es zur Glückseligkeit braucht. Und das Allerbeste: Man muss nicht mal in Hamburg vor Ort sein, um sich nach Lust und Laune durch das Sortiment zu wühlen, denn unter allikestore.com hat der Laden einen sensationellen Mailorder am Laufen. Natürlich ist bei Allike auch jeder Schuh-Interessierte vor Ort willkommen. Das Fachpersonal hilft, der eigene Geschmack entscheidet – alles so, wie’s sich eben für einen guten Sneaker-Store gehört.

Fünf unerlässliche Mittel gegen stinkende Sneakers

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Hilfe, die Sneaker stinken! Es ist der absolute Albtraum eines jeden Sneaker-Fanatics, eine Katastrophe, die man nicht mal seinem schlimmsten Feind wünscht, eine Art Fußtechnischer Super-Gau. Die Rede ist von stark muffelnden Tretern – ein Problem, das nahezu jeder (Mann) kennt und welches spätestens dann akut wird, wenn man von seiner Angebeteten zum ersten Mal nach Hause eingeladen wird. Sie besteht natürlich darauf, dass nach dem Betreten der Wohnung erst einmal die Sneakers ausgezogen werden – ihr sicheres Todesurteil. Doch was tun, wenn die kostbaren Sneakers streng muffeln, äußerlich aber noch tippi toppi aussehen und vom „Wegwerfstadium“ so weit entfernt sind, wie die Erde von der Sonne?

Tipp 1: Einlegesohlen benutzen

In gut sortierten Drogerien findet man Einweg-Einlegesohlen, die den Schuhgestank möglichst von vornherein unterbinden sollen. Die Wegwerfsohlen werden mindestens alle zwei bis drei Tage gewechselt und sind oftmals auch parfümiert erhältlich. Das Problem bei den Einlegesohlen ist jedoch ihr starker Uncoolness-Faktor. Wer sich die Schuhe auszieht, der will auch das Nike Logo im Schuh-Inneren erspähen und keine vollgeschwitzte Einlegesohle. Wen das aber nicht stört und wer ohnehin eher auf Funktionalität setzt, der kann die Einlegesohlen-Taktik ruhig ausprobieren.

Tipp 2: Schuhe ins Eisfach legen

Das Hausmittel Nummer Eins! Wer den Gestank aus seinen Tretern nicht herausbekommt, sollte mal versuchen, diese für einen Tag in den Tiefkühler zu verfrachten – aus Hygienegründen sollten sie aber vielleicht vorher lieber in eine Plastiktüte eingewickelt werden, damit die nächste Tiefkühl-Schinkenpizza nicht plötzlich nach Vier-Käse schmeckt. Nach 24 Stunden im Eisfach sollten nicht nur sämtliche Gerüche, sondern auch diverse Bakterien in den Schuhen abgetötet sein – et voilà, schon sind die kostbaren Sneakers wieder frisch und wie neu!

Tipp 3: Fußpuder, Fußdeo, Schuhdeo

Wer zu Scheißfüßen neigt, bei dem sind stinkende Sneakers quasi vorprogrammiert. Leidensgenossen sollten sich daher vor allem darum kümmern, vor allem ihre Füße schweißfrei zu halten, um so auch ihre Schuhe vor unangenehmen Gerüchen schützen zu können. Fußpuder sorgt für trockene und hygienische Füße, ebenso wie Fußdeo, welches zudem noch den Füßen eine frische, erquickende Duftnote verleiht. Wenn es für derlei Mittel schon zu spät ist und die Schuhe doch schon muffeln, kann man ihnen mit Schuhdeo auf die Pelle rücken. Aber Vorsicht: Schuhdeo kann in manchen Fällen die Sache noch schlimmer machen, wenn sich der bereits in den Schuhen sitzende Geruch mit dem Geruch des Sprays vermischt – explosive Mischung!

Tipp 4: Backpulver, Kreide, Katzenstreu

Mamas Wundermittel! Immer wieder berichten Sneaker-Freaks von kleinen Hausmittelchen, die oft eine beeindruckende Wirkung erzielen sollen. Backpulver oder Katzenstreu, sicher eingewickelt in ein Stofftuch oder eine Socke sollen unangenehme Gerüche perfekt binden und so beseitigen. Zudem entziehen sie feuchtgeschwitzten Schuhen die Flüssigkeit. Eine ähnliche Wirkung soll auch einfach ein kleines Stück Kreide sorgen, welches über Nacht in die Sneakers gelegt wird. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Tipp 5: Lufttrocknen

Zugegeben, klingt ein bisschen öde und nicht wirklich nach Geheimtipp – aber wer von uns „lüftet“ schon mal seine Sneakers? Dabei ist es doch so einfach: Man muss sich lediglich angewöhnen, seine Schuhe immer direkt nach dem Nachhause-Kommen sofort auf den Balkon zu stellen oder noch ein paar Stündchen vor der Haustür stehen zu lassen. Wenn nämlich der Wind regelmäßig ordentlich durchziehen kann, dann hat man – wenn überhaupt – deutlich später mit Geruchsproblemen zu kämpfen. Wenn das Wetter kein Lufttrocknen zulässt, kann man auch versuchen, den Schuhen per Fön den Gestank auszutreiben. Hier ist aber Vorsicht bei nassen Sneakern geboten: Die Kleber könnten aufweichen oder brüchig werden, also lieber einen Sicherheitsabstand einhalten.

Suchanfragen:

  • stinkende sneaker

Sneakers – was war, was kommt neu?

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Wir lassen die sehnliche Sommerszeit wieder aufleben und erinnern uns an die Trends vom Sommer 2012, was die geliebten Sneakers betrifft. Danach kam ja bekanntlich der Herbst und auch da schauen wir mal was es für Highlights gab bzw. was im Herbst In war. Danach wird noch geschaut, was der Winter für die Sneakersfans bringt. Ist es sinnvoll sich die richtigen Winterboots zu kaufen oder gibt es vielleicht Sneakers die schön warm halten und die als Boots Alternativen herhalten.

Mal sehen was unser Aufrollen der Vergangenheit, sowie der Blick in die Zukunft so alles hervorbringt.

Sommerzeit – fast schon vergessene Epoche

Bei den Damen brachte der Sommer 2012 einige Neuerungen. Sneakers mit relativ hohen Absätzen eroberten die Straßen. Die altbekannten Sandalen kamen natürlich auch nicht zu kurz.

Und die Flip Flops – die jedermann benutzt um im Sommerurlaub vom Hotel bis zum Pool zu watscheln waren auch in den unterschiedlichsten Farben zu sehen. Bei etwas kälteren Sommertagen sahen wir die all Zeit populären „Converse-Allstars“ meist in der hohen Ausführung. Weitere Details an den neu erworbenen Schuhen waren jegliche Schnallen, Nieten oder Metallapplikationen, die dann für einen glitzernden Auftritt sorgten

Hier ein Beispiel für Nietensneakers mit Metallapplikationen – Gienchi Glitzer Sneakers

 

Bei den Herren waren eher die schlichteren Modelle gefragt, man überzeugte mit einfacheren Farben und trug unter anderem Boxfresh, Vans oder auch simple Flip Flops. Die weißen „Converse-Allstars“ wurden nahezu jeden Tag gesehen.

 

Herbst – Wo die Blätter langsam fallen

Die Mode setzt nun eher auf schlichte Brauntöne – leichte Absätze wurden ab und zu gesehen.

Der „Sneakerhals“ wird oft umgekrempelt und es kommt ein gefütterter Innenstoff zum Vorschein. Die Schuhe scheinen warm zu sein, denn die Herbstsneaker sind noch beim ersten Schnee an den Füßen zu sehen. Ansonsten tut sich nicht sehr viel, die Nieten bzw. Schnallen sind weiterhin noch zu sehen. Bei den Herren ist es ähnlich, die Farben bleiben eher dunkel, also braun, dunkelblau oder schwarz. Die Sohle wird kräftiger, denn sie muss ja jetzt wasserfest sein und den Regen abhalten. Die hohen Sneakers sind jetzt natürlich immer noch gefragt.

 

Winter – Der Schnee fällt

Die Damen greifen fast wie jeden Winter zum Klassiker – den Boots. Diese sind in allen möglichen Formen zu sehen und werden in vielen Farben getragen. Die Sohle ist dick genug, um durch Wasser und Schnee zu laufen. Von innen sind die Schuhe warm und gefüttert. Also besitzen die Schuhe alles was man braucht, um warme Füße im Winter zu haben. Sneaker im Winter sind bei den Damen eher selten. Vereinzelt sieht man Sneakers mit Leopardenmuster. Auch im Winter greifen einige Designer immer wieder auf Nieten zurück.

Im absoluten Trend liegen die Sneakers für den Winter, die ähnlich wie die Herbstsneakers ausschauen, jedoch besser gefüttert sind und den Regen bzw. den Schnee besser abweisen. Dort sind die Farben auch beliebig wählbar – jedoch gibt es leichte Abstraktionen. Fakt ist, kaum einer greift noch auf die massiven Modelle zurück. Die Designer und Marken setzten viel mehr auf die filigraneren Wintersneakers die, eine anständige und elegantere Figur machen. Im kompakten Designs stechen teilweiße auch die Farben weiß und gelb heraus, welche sonst bei Winterschuhen nicht gesehen waren. Diese Farbenvielfalt bringt der Sneaker Winter 2012/2013 überraschender Weise einfach mit.

Ein typischer Winterschuh diesen Winter

Frühling – 2013 kann kommen


Die Sneakers im Frühling wirken etwas verschnörkelt – mit vielen Farben und einigen sichtbaren Besonderheiten. Einige Modelle besitzen die bereits im Jahr 2012 in Mode gekommenen Zierreißverschlüsse an der Seite. Der typische Sneaker wird immer mehr verzehrt und auch Color Blocking bleibt weiterhin großes Thema. Eventuell kann man auch im Sommer 2013 Sneakers mit Absätzen sehen. Die Schnallen vom letzten Jahr kommen wieder und werden in einigen Modellen verbaut. Es erwartet uns also viel gewagte „Sneakerkunst“.

Ebenfalls bei den Herren wird im Frühling eine enorme Farbenvielfalt erscheinen. Außerdem haben wir arg das Gefühl, dass bei den Herren Sneakers im Frühling die Tiermuster eine größere Rolle spielen werden. Häufig sind es Tiger-, Leoparden- oder Zebrafellmuster. Glitzeraccessoires kann man bei den Männern auch sehen. Dieser Style sollte jedoch eher in maskuline Outfits verbaut werden, damit der Look authentisch wirken kann.

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