Kategorie: Breaking News

Sneakers von KangaROOS – eine ernstzunehmende Alternative?

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Na, auch schon ein Paar KangaROOS im Schuhschrank gebunkert? Nein? Was hat es mit dem amerikanischen Konzern eigentlich auf sich? Tatsächlich bringt kaum eine andere Sneaker-Marke die Nerds so ins Grübeln, wie diese: Darf man die nun cool finden, oder macht man sich mit KangaROOS an den Füßen zum Deppen? Können die Teile qualitativ mit dem großen Namen mithalten, oder nicht? Und welche Modelle des Labels sollte man auf dem Schirm haben? Zeit für die Entdeckung einer viel zu lange ignorierten Sneakermarke.

Der Durchschnitts-Ahnungslose verbindet mit KangaROOS-Sneakers alternde Sportfanatiker, die bereits Mitte der 90er Jahre glaubten, dass KangaROOS der ganz heiße scheiß wären und damit gehörig schief lagen. Mal ganz im Ernst, was ist das Ding mit diesen Schuhen? Irgendwie mega bekannt, irgendwie überall schon mal gesehen, aber irgendwie nie so wirklich ernst genommen. Stattdessen: gesehen, belächelt, ignoriert. Rechtfertigt sich dieses Verhalten auf irgendeine Art und Weise? Nun, man mag es nicht besonders aufregend finden, wenn die größte Großtat einer Marke es ist, kleine Taschen für Schlüssel oder Kleingeld erfunden zu haben, die beim Joggen die Hosentaschen angenehm leer halten. Ganz ehrlich, so sehr das Mami und Papi bei ihrer sonntäglichen Runde durch den Park auch glücklich machen soll, so viel mehr wünscht man sich Style-Innovationen, Wiedererkennungswert oder wenigstens einen ganz bestimmten Classic-Schuh im Sortiment. Aber: Wer dem Label all das abspricht, der hat leider nichts verstanden.

Tatsächlich ist KangaROOS sehr wohl das richtige Label für Tage, an denen man von den drei Streifen oder dem Swoosh die Schnauze voll hat und einfach auch mal „was anderes“ tragen will. KangaROOS-Hater beweisen mit der generellen Ablehnung der Marke nichts als pure Ignoranz. Zugegeben, wer stolz das Känguru auf seinen Schuhen trägt, beweist tatsächlich Mut, muss er doch schließlich davon ausgehen, der einzige in diesen Tretern im Umkreis von 50 Kilometern zu sein – doch man muss diesen Fakt schlicht und einfach zu seinem Vorteil nutzen. „Sehr her, ich trage Schuhe von KangaROOS“ muss das Motto sein.

Auffälligkeit erzeugen die Kickz dabei hauptsächlich nach wie vor mit ihrem Logo oder ihrem Schriftzug, das Grunddesign ist stets zurückhaltend. Die meisten Exemplare werden im Low-Cut angeboten, es finden sich nur wenige Mid- oder gar High-Tops unter den Modellen – man sollte sich hier von den Bezeichnungen nicht verwirren lassen. Bei der Farbwahl kann man hingegen was rausreißen. Neben den Standard-Colorways Weiß, Braun, Schwarz und co. finden sich auch zahlreiche Sneakers in Neonfarben (auffallend aber zweifelhaft), verrückten Farb-Kombis (perfekt für Farb-Junkies) oder gar Animalprints (für die rassigen Beton-Antilopen). Hinzu kommen einige auffällige Stil-Großtaten, wie das Klassikermodell „Rage“, nur echt in den Gucci-Farben Grün/Rot/Weiß. Überhaupt, das Modell „Rage“: Es ist zeitlos, gutaussehend und erfindet sich mit annähernd mit jeder Farbwahl neu – genau so müssen Classics sein.

Zudem sind fast alle Modelle mit dem Dämpfungssystem Dynacoil ausgestattet. Das mag für den gemeinen Sneakerfreund vielleicht eher unwichtig sein, doch spätestens nach 12 Stunden auf den Beinen und auf Party werdet ihr es euren KangaROOS danken. Man sieht also: Auch was technische Innovation angeht, kann das Label aus St. Louis durchaus punkten. Seinen größten Vorteil zieht der Sneakernerd aber aus dem einfachen Fakt, dass KangaROOS eine Underdog-Marke ist. KangaROOS ist ein Label, in das Pseudos keinen Cent investieren würden, bei dem Kenner jedoch jeden Penny als bestens angelegt betrachten. Der häufig angeführte Kritikpunkt, dass sowohl Logo als auch die Label-Schriftzüge schlichtweg zu groß sein, muss mit einfachen Stolz über die Sneakers bekämpft werden. Nicht das Motto vergessen: „Seht her, ich trage Schuhe von KangaROOS!“ Und ihr nicht, Bitches!

 

Politisch unkorrekt – wenn Sneaker-Design aneckt

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Kunst im traditionellen Sinne – Gemälde, Bildhauerei, Musik – ist dazu da, um zu provozieren. Künstler loten ganz bewusst Grenzen aus, testen wie weit sie gehen können, was die Gesellschaft akzeptiert und was sie ablehnt. Damit gehen sie nicht selten große Risiken ein. Öffentlich geächtet zu sein und dadurch in der Versenkung zu verschwinden kann sehr schnell passieren und brutale Folgen nach sich ziehen – schon alleine wirtschaftlicher Natur. Mit dem Aufstieg der Modewelt in den popkulturellen Olymp trifft dies auch mehr und mehr auf Fashiondesigner zu. Dass einige große Designer ihren eigenen Ruf aufs Spiel setzen, indem sie provokante (sprich:  durchsichtige) Mode schneidern oder zweifelhafte Modeschauen veranstalten ist insofern nichts Neues. Dass aber ein Sportswearlabel wie Adidas wegen des Looks eines Schuhs in Verruf gerät, ist allerdings ein Novum.

Anstoß für die ungewöhnliche Diskussion war ein Sneaker, den der Konzern im August diesen Jahres als Teil der kommenden Herbst-/Winter-Kollektion 2012 vorstellen wollte: Der JS Roundhouse Mid. Das JS im Namen des Sneakers steht für Jeremy Scott. Der amerikanische Designer ist bereits seit einiger Zeit für Adidas tätig und war auch für das heiß diskutierte Design des JS Roundhouse Mid verantwortlich. Doch was genau war der Grund für die Aufregung? Die Sneakers selbst präsentierten sich auf den ersten Ankündigungs-Fotos mit einem frischen Design-Mix aus Basketball-Sneakers und Skate-Schuhen in Violett, Schwarz und verschiedenen Grautönen. Das Problem lag bei einem nicht zu übersehenden Gimmick am Schuh – einer Orangenen Gummi-Fußfessel mit Adidas-Schriftzug.

Nicht wenige des – gerade in Amerika zu großen Teilen afroamerikanische Publikums – mussten zurecht schlucken, als sie die ersten Bilder des angekündigten Sneakers sahen, fühlten sie sich doch mehr als deutlich an Zeiten erinnert, in denen ihre Vorfahren versklavt wurden und ähnliche Fußfesseln tragen mussten. Für den Multikulti-bejahenden Konzern Adidas ein Desaster! Zu Recht fragten einige irritierte Blogger wie Cassie Murdoch „Are these Shoes racist or just dumb?“ – Wohl eher Zweiteres, denn wie man bei Adidas schleunigst klarzustellen versuchte, wollte man mit den Schuhen keineswegs Erinnerungen an Sklaverei hervorrufen, sondern lediglich mit einem unkonventionellen Design schocken – natürlich ohne mögliche negative Folgen einzukalkulieren. Nicht ohne Grund ist Rassismus gerade in den USA ein sehr sensibles Thema, weshalb sich der Konzern kurze Zeit nach der aufkommenden Kritik dazu entschloss, die Sneakers nun doch nicht auf den Markt zu bringen (die Preise, die Sammler potentiell für diese Schuhe auf Ebay bezahlen würden, müssten ab da in unvorstellbare Höhen geschossen sein).

Es scheint also, als habe der Konzern, der sonst darauf bedacht ist, in seinen Werbekampagnen verschiedene Kulturen zu vereinen, sich halbwegs unbeschadet aus der Affäre ziehen können. Gleichzeitig zeigt ein Vorfall wie dieser, wie vorsichtig auch große Sneaker-Produzenten sein müssen, wenn sie mit unkonventionellen Ideen punkten wollen.

Dass nämlich so ein Schuss nach hinten losgehen kann, musste man auch bei Nike vor nicht allzu langer Zeit erfahren, als man anlässlich des St. Patricks Day 2012 die Nike „Black and Tans“ auf den Markt brachte. Was man bei der Namensgebung nämlich nicht bedacht hatte war, dass der Name der Schuhe, der an ein Mischgetränk aus Guinness und Bass Ale angelehnt war, ganz nebenbei auch für eine irische, paramilitärische Vereinigung mit terroristischen Zügen stand. Pikant: Nike selber gab den Sneakers nicht mal den Namen „Black and Tans“, sondern einige Händler, die die Schuhe in ihr Sortiment aufnahmen. Nichtsdestotrotz fiel der Fauxpas auf die Firma Nike selbst zurück, die sich ähnlicher Kritik ausgesetzt sah, wie zuletzt Adidas.

An diesen Beispielen sieht man also, dass auch das Sneaker-Business ein gefährliches Minenfeld ist, in dem man genau aufpassen sollte, wohin man seinen Fuß setzt. Fettnäpfchen lauern nicht nur auf den Bühnen der großen Designer, die (zumindest in weiten Teilen) bewusst provozieren, sondern auch beim gedankenlosen Spiel mit gesellschaftlichen und historischen Bezügen. Da kann der Look noch so ausgefallen und genial sein. In diesem Sinne: watch out!

KangaROOS kooperiert mit EIGHT Magazine

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Die Kooperation zwischen KangaROOS und EIGHT Magazine ist einer der Highlights dieses. Hier wird das KangaROOS Kampagnen-Motto ‘What’s in Yours?’ aufgegriffen: dieses versteht sich als eine Kunst-Collaboration zur SNEAKERNESS 2012. Hier können sich Young Contemporary Artists unter anderem auch in den SNEAKERNESS-Städten Zürich, Amsterdam, Wien und Köln künstlerisch auslassen. Gemeinsam mit dem EIGHT Magazine setzt das Label KangaROOS die Künstler in Szene.


Die krassen Werke, die wohl dabei herauskommen, werden exklusiv auf dem KangaROOS-Stand präsentiert. Nach der Aktion touren die Kunstwerke mit KangaROOS zum nächsten Event. So finden die jungen Künstler auch hilfreiche Inspirationen für ihre Werke. Vor der ersten SNEAKERNESS Young Contemporary Art stellt das EIGHT Magazin das Motto ‘WHAT’S IN YOURS?’ im Heft noch einmal vor. Das Heft ist übrigens in ausgewählten Sneaker-Stores und Galerien erhältlich – hereinschauen lohnt sich auf jeden Fall.


Alle Infos zur Aktion findest du hier noch einmal: http://whats-in-yours.com/

AllSneakers – das Magazin

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Herzlich Willkommen auf unserer neuen AllSneakers-Website. Wir haben für euch das Design völlig überarbeitet und neue Sneakermarken am Start. Ihr findet wie immer alle Sneakers bei uns. Außerdem werdet ihr in Zukunft in unserem AllSneakers-Magazin alles was interessant, witzig oder wissenswert rund um das Thema Sneakers ist, erfahren. Los geht’s!

Alle Sneakers aus über 30 Online Shops auf einer Seite

Top Modelle für Herren


 

Top Modelle für Damen


 

Es klingelt an der Tür. “Hallo wer ist da?” Dann hoffst du auf die Antwort “Der Paketmann!” Du öffnest hocherfreut die Tür und der Mann mit dem Päckchen wird in diesem Moment zur wichtigsten Person in deinem Leben. Was für ein Gefühl! Du bedankst dich und reißt dem armen Mann das graue Ding übermütig aus der Hand.

Noch im Hausflur zerfetzt du den Karton und siehst hinein. Darin sind deine neuen und überfreshen Sneaker. Darauf hast du die ganze Woche gewartet und nun sind sie da. Gleich probierst du sie an und stehst vor dem Spiegel als wärst du beim Fotoshooting. Wir können das gut verstehen, schließlich gibt es nichts schöneres als das Anprobieren und Probetragen der neuen Sneaker. Doch stell dir mal vor, du möchtest deine heißbegehrten Schuhe anprobieren und sie passen dir nicht. Diese Enttäuschung möchten wir von All Sneakers dir ersparen. Viel zu oft hatten wir das selbe Problem.

Sneakers gibt es in den unterschiedlichsten Varianten: High Top, Slipper, Low Top. Auch die Farben und Materialien variieren je nach Marke und Geschmack. Bei All Sneakers findest du die stylischsten und angesagtesten Modelle der Saison. Viel Spaß beim Stöbern!

Wichtiger Hinweis: Wir sind jederzeit bestrebt, das Angebot auf AllSneakers.de so aktuell wie möglich zu halten. Aufgrund kurzfristiger Änderungen und Anpassungen der Sortimente in den einzelnen Shops können einige Sneakers jedoch manchmal nicht verfügbar sein. Auch alle Preisangaben auf unseren Seiten sind ohne Gewähr, da die Betreiber der Online Shops diese häufig variieren. Wenn euch so etwas auffällt, gebt uns einfach Rückmeldung über das Kontaktformular. Solltet ihr einige Schuhe oder einen Shop kennen, der uns noch fehlt, so gebt uns doch einfach Bescheid! Wir danken für euer Verständnis und wünschen viel Spaß auf AllSneakers.de.

AllSneakers.de geht online

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Nach all den Vorbereitungen haben wir es endlich geschafft, euch Deutschlands größtes Sneakerportal zu präsentieren! Entstanden ist das Projekt aus unserer großen Leidenschaft für Sneakers. Viel zu oft haben wir uns amerikanische Musikvideos angesehen und uns gefragt, woher die Künstler ihr Modelle beziehen. Dafür sind wir lange Zeit durch den Online Dschungel für Sneaker gezogen. Das Resultat ist nach langer Arbeits nichts geringeres als Deutschlands größtes Sneakerportal. AllSneakers.de ist nicht nur eine Webseite, sondern vielmehr ein Werkzeug, was du bei jedem Sneaker-Kauf prima verwenden kannst. Um euch noch mehr unter die Arme zu greifen haben wir die Sneakers erst einmal nach Top Marken kategorisiert. Hier findet ihr die aktuellen Modelle von Boxfresh, Nike, K-Swiss und Co. Für Sneaker-Fans, die nach Exklusivität streben, haben wir die Paare aller Top-Designer in unser Portfolio aufgenommen. So bleibt euch kein Sneaker von Dsquared, Rick Owens, Dolce&Gabbana und Dirk Bikkembergs mehr verborgen. Noch Mund-feiner wird unsere Auswahl durch die Kategorisierung nach Preisen und Sneaker-Formen. So jetzt möchten wir euch nicht noch länger aufhalten – viel Spaß beim stöbern!

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